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Söldnerunternehmen, die zweite

Nachdem ich mich vor einiger Zeit mit Söldnern, Söldnerunternehmen und dem Völkerrecht beschäftigt habe, wollte ich mich in dieser Arbeit mehr mit der Geschichte verschiedener Söldnerunternehmen und der Entwicklung des Unternehmenstypes befassen.

Bereits bei der ersten Arbeit zum Thema war ich der Ansicht, die südafrikanische Executive Outcomes (EO) sei der Prototyp des modernen Sölderunternehmens. Dies konnte ich präzisieren: Einerseits hatte EO bereits geistige Vorgängerunternhemen, die allesamt dem Umfeld des britischen Special Air Service (SAS) entstammen, andererseits ist es es selbst faktischer Vorgänger von Unternehmen wie Aegis Defense Systems (das sind die, die die Söldneraktivitäten im Irak koordinieren).

Eine grundlegende Eigenschaft des Söldnerwesens lies sich auch bei modernen Söldnerunternehmen feststellen: Die Abwesenheit aller Ideologien, die vom möglichen Umsatz ablenken könnten. So arbeiten ehemalige Spezialisten einer KGB/FSB-Einheit mit ehemaligen Mitgliedern des SAS in einem Tochterunternehmen der G4S gemeinsam zusammen. G4S selbst ist mit etwa 7,4 Mrd. GBP der weltweit umsatzstärkste Sicherheitsdienstleister, mit Securitas als wohl bekanntester Sparte.

Das nun folgende pdf ist also das Ergebnis. Wie immer ist es recht kompakt geschrieben, sodass ein Blick auf die Endnoten hin und wieder recht hilfreich sein könnte.

Marcus Pauli - Vom Söldner zum Dienstleister. Zur Genese der Private Military Companies

Söldnerunternehmen, die erste

Vor einer Weile bin ich auf ein Unternehmen names »Executive Outcomes« (EO) gestossen. Das war ein Konzern, in dem sich ehemalige Soldaten zu einer Mietarmee zusammengeschlossen hatten. Also in einer Größenordnung von mehreren tausend Soldaten, überwiegend südafrikanische Elitesoldaten aus der Apartheid-Zeit. In der Szene wurde EO zur Legende und gilt heutzutage als der Prototyp des modernen Söldnerunternehmens. Kurzum: EO ist das Vorbild für Blackwater & Co.

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Farbenspiel

Ich lese ja seit einer Weile schon ein wunderbares blog, auf dem sich die süafrikanische Kreativindustrie ausstellt (http://10and5.com).  Die ist übrigens nicht nur einen Blick wert (deshalb auch das hier mit anschauen: http://www.audrey2.co.za).

Naja, wie dem auch sei. Die Tage gab's ein Rebranding bei Vodacom. Von blau/grün auf rot. Weil Vodacom zur Vodafone-Gruppe gehört. Das ist zwar schon seit einer Weile so, aber jetzt hat sich die britische Konzernmutti entschieden, dass alle Töchter rot tragen sollen. Und weil das mit den Farben bei Marken immer so eine Sache ist (http://bit.ly/grtC3b), gab's da auch ein paar Reaktionen. Aber immer hübsch der Reihe nach.

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Die Post ist da - Facebook Mail wird ausgeliefert.

Ja, ich geb's zu: Ich bin ein Facebook-Groupie. Aber das hat auch Vorteile, zum Beispiel habe ich Facebook-Mail jetzt. Und ihr nicht. Ätsch. :)

Genug der Häme, ich erkläre mal kurz, wie das Ganze geht und was man einstellen sollte, damit das gut funktioniert.

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Thanks for Sharing - Facebook und deutsche Werbung

Deutsche Unternehmen haben Facebook für sich entdeckt. Endlich möchte man fast meinen.

»Hättet Ihr besser mal noch gewartet« sagt man sich meistens hinterher.

Die Deutsche Bahn hat sich schon mit Ruhm bekleckert. Eins muss ich dazu schnell noch loswerden. Das Video fand ich großartig. Es hatte nur mit der Kampagne nichts zu tun. Damit hätte man auch andere Sachen vermarkten können.

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