derliebemarcus http://derliebemarcus.posterous.com executive summary posterous.com Sat, 21 Jan 2012 03:16:15 -0800 Söldnerunternehmen, die zweite http://derliebemarcus.posterous.com/soldnerunternehmen-die-zweite http://derliebemarcus.posterous.com/soldnerunternehmen-die-zweite

Nachdem ich mich vor einiger Zeit mit Söldnern, Söldnerunternehmen und dem Völkerrecht beschäftigt habe, wollte ich mich in dieser Arbeit mehr mit der Geschichte verschiedener Söldnerunternehmen und der Entwicklung des Unternehmenstypes befassen.

Bereits bei der ersten Arbeit zum Thema war ich der Ansicht, die südafrikanische Executive Outcomes (EO) sei der Prototyp des modernen Sölderunternehmens. Dies konnte ich präzisieren: Einerseits hatte EO bereits geistige Vorgängerunternhemen, die allesamt dem Umfeld des britischen Special Air Service (SAS) entstammen, andererseits ist es es selbst faktischer Vorgänger von Unternehmen wie Aegis Defense Systems (das sind die, die die Söldneraktivitäten im Irak koordinieren).

Eine grundlegende Eigenschaft des Söldnerwesens lies sich auch bei modernen Söldnerunternehmen feststellen: Die Abwesenheit aller Ideologien, die vom möglichen Umsatz ablenken könnten. So arbeiten ehemalige Spezialisten einer KGB/FSB-Einheit mit ehemaligen Mitgliedern des SAS in einem Tochterunternehmen der G4S gemeinsam zusammen. G4S selbst ist mit etwa 7,4 Mrd. GBP der weltweit umsatzstärkste Sicherheitsdienstleister, mit Securitas als wohl bekanntester Sparte.

Das nun folgende pdf ist also das Ergebnis. Wie immer ist es recht kompakt geschrieben, sodass ein Blick auf die Endnoten hin und wieder recht hilfreich sein könnte.

Marcus Pauli - Vom Söldner zum Dienstleister. Zur Genese der Private Military Companies

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Sat, 27 Aug 2011 05:03:00 -0700 Söldnerunternehmen, die erste http://derliebemarcus.posterous.com/soldnerunternehmen-die-erste http://derliebemarcus.posterous.com/soldnerunternehmen-die-erste

Vor einer Weile bin ich auf ein Unternehmen names »Executive Outcomes« (EO) gestossen. Das war ein Konzern, in dem sich ehemalige Soldaten zu einer Mietarmee zusammengeschlossen hatten. Also in einer Größenordnung von mehreren tausend Soldaten, überwiegend südafrikanische Elitesoldaten aus der Apartheid-Zeit. In der Szene wurde EO zur Legende und gilt heutzutage als der Prototyp des modernen Söldnerunternehmens. Kurzum: EO ist das Vorbild für Blackwater & Co.

Das beeindruckte mich und so entschloss ich mich bei der ersten Gelegenheit, mich mit dem Thema näher zu befassen. Da ich hin und wieder ein recht strukturierter Mensch sein kann und mich das abstrakte Prinzip mehr interessiert als das konkrete Beispiel, verfasste ich eine kleine Hausarbeit, die sich damit beschäftigte, herauszufinden, welcher Unterschied zwischen Söldnern - also Mietsoldaten - und Söldnerunternehmen - also Mietarmeen - besteht. Da dies das Humanitäre Völkerrecht (das hieß früher einmal Kriegsvölkerrecht und beschreibt die Sache etwas besser) berührt, habe ich mich ein wenig in diese Materie eingefuchst.

Was ich erfuhr, war eindrucksvoll und erschreckend zugleich. Wer weiß schon, dass die Bundeswehr ihre Stützpunkte in Afghanistan von Söldnern bewachen lässt, deren Chef mal ein Warlord der Nordallianz war? Oder dass der russische Flugzeugbauer Suchoi nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion ganze Militärflughäfen samt Technik und Personal eingekauft hat, um sie meistbietend zu vermieten und dass das soweit ging, dass Suchois russische Söldner-Piloten im Krieg zwischen Äthiopien und Eritrea auf beiden Seiten gleichzeitig kämpften? (Die Bank gewinnt immer, nicht wahr?)

Das angehängte pdf ist das Ergebnis. Es ist ein wenig theoretisch, aber da sich ein zweiter (konkreterer) Teil anschließen wird, auch nicht ganz so schlimm. Und lesbar ist es obendrein. :)

Marcus Pauli - Der Söldner als natürliche und juristische Person

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http://files.posterous.com/user_profile_pics/1262665/256696_10150260277738623_767043622_9019142_1788018_o.jpg http://posterous.com/users/5ALFaGLywAjT Marcus Pauli derliebemarcus Marcus Pauli
Fri, 08 Apr 2011 06:41:00 -0700 Farbenspiel http://derliebemarcus.posterous.com/farbenspiel http://derliebemarcus.posterous.com/farbenspiel

Ich lese ja seit einer Weile schon ein wunderbares blog, auf dem sich die süafrikanische Kreativindustrie ausstellt (http://10and5.com).  Die ist übrigens nicht nur einen Blick wert (deshalb auch das hier mit anschauen: http://www.audrey2.co.za).

Naja, wie dem auch sei. Die Tage gab's ein Rebranding bei Vodacom. Von blau/grün auf rot. Weil Vodacom zur Vodafone-Gruppe gehört. Das ist zwar schon seit einer Weile so, aber jetzt hat sich die britische Konzernmutti entschieden, dass alle Töchter rot tragen sollen. Und weil das mit den Farben bei Marken immer so eine Sache ist (http://bit.ly/grtC3b), gab's da auch ein paar Reaktionen. Aber immer hübsch der Reihe nach.

 

Erstmal das alte Design. Das kommt am Ende eines phantastischen Spots.  

Ein Kracher, oder? Hat aller Wahrscheinlichkeit nach Draftfcb Johannesburg verzapft (http://www.draftfcb.co.za).

So. Jetzt kennen wir das alte Logo. Sieht ein bisschen 90er aus, aber das ist nicht schlimm. Vor allem nicht, wenn man sich das hyperkreative neue Logo ansieht.

Vodacom-rebrand-to-red-vodafone-560x429

Jaja, ein Alleinstellungsmerkmal sieht anders aus. Nee, ist auch ganz wichtig, dass jeder weiß, dass Vodacom demnächst bestimmt Vodafone ZA werden wird. Damit man weiß, warum man Roaminggebühren zahlt. Ach stimmt, das ergab gerade keinen Sinn. Hmmm... Roaminggebühren auch nicht. Zain hatte da übrigens mal eine kluge Idee: Zain One Network. Damit telefonieren 64 Millionen Menschen in 21 Ländern roamingfrei. Aber sowas geht nur mit armen Menschen, wie Saudis und Bahrainern. Klingt noch immer nicht besonders sinnstiftend.

Aber zurück zum Rot. Virgin Active muss das Rebranding wohl ein bisschen genervt haben, also haben sie kurzerhand mal was vorbereitet, damit sie nicht verwechselt werden. Eigentlich sollte das nicht passieren können - Virgin Active ist nämlich Richard Bransons Fitnessstudiokette. Vielleicht aber haben sie Angst, dass die Menschen jetzt mit der Sporttasche in der Hand zum nächsten Vodafone-Laden gehen, verwirrt sind und plötzlich mit einem neuen Telefon in der Hand wieder herauskommen. Oder die Fitnesstrainer müssen jetzt Mobiltelefone reparieren. Wer weiß.

Virginactive1

Naja. Man kommentiert sich also über Werbung. Wer jetzt denkt, das sei pfiffig, sollte sich festhalten, denn hier kommt der Kracher:

Screen-shot-2011-04-07-at-11

Schade ist, dass Dulux selbst nichts damit zu tun hatte. Aber die Damen & Herren vom Marketing sind nicht auf den Kopf gefallen. Weil der Post auf 10and5.com für Furore gesorgt hat - und die Idee doch recht kreativ ist -, haben sie sich überlegt, dass sie für gemeinnützige Sachen 40 Liter Farbe spenden. Den Empfänger darf 10and5.com selbst auswählen. Und falls sich mysteriöse Designer irgendwann mal melden sollte, gibt's nochmal 40 Liter obendrauf. Warum auch immer das 40 Liter sein müssen, aber es ist eine nette Idee.

Und das Ende vom Lied ist also: Vodafone macht was Langweiliges und bekommt zusätzliche Aufmerksamkeit, weil anderen auch langweilig ist.

Der Vollständigkeit halber gibt's hier noch die Links zu den Artikeln von 10and5.com (Von dort kommen auch die Bilder und das Video): http://bit.ly/iiJ3Dn

Update: Der Spaß geht in die Verlängerung.

Hier gibt's Nachricht von der direkten Konkurrenz Cell C:  

Und hier noch was von Le Creuset. Ja, das ist der Topfhersteller.

2-560x792

 

 

 

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http://files.posterous.com/user_profile_pics/1262665/256696_10150260277738623_767043622_9019142_1788018_o.jpg http://posterous.com/users/5ALFaGLywAjT Marcus Pauli derliebemarcus Marcus Pauli
Wed, 19 Jan 2011 16:04:00 -0800 Die Post ist da - Facebook Mail wird ausgeliefert. http://derliebemarcus.posterous.com/die-postl-ist-da-facebook-mail-wird-ausgelief http://derliebemarcus.posterous.com/die-postl-ist-da-facebook-mail-wird-ausgelief

Ja, ich geb's zu: Ich bin ein Facebook-Groupie. Aber das hat auch Vorteile, zum Beispiel habe ich Facebook-Mail jetzt. Und ihr nicht. Ätsch. :)

Genug der Häme, ich erkläre mal kurz, wie das Ganze geht und was man einstellen sollte, damit das gut funktioniert.

Sobald FBMail für einen verfügbar ist, wird man natürlich darüber informiert. Dabei schaltet man auch gleich sein Handy frei. Damit lassen sich via SMS Status-Updates absetzen. Sehr bequem und stromsparend.Eigentlich ist das nur ein Nebenprodukt, denn FBMails lassen sich auch als SMS versenden. Das Tolle an dieser Sache ist, dass man sein Gegenüber auf drei Kanälen gleichzeitig erwischen kann: per eMail, per FB-Nachricht und via SMS. Jedem posturbanen Erreichbarkeitsterroristen sollte damit doch das Herz aufgehen, oder? Fast: Mit der neuen Option gibt es gleichzeitig ein neues Feld in den Privatsphäre-Einstellungen. Da:

Privacy-settings

Indem ich die Sichtbarkeit meiner Facebook-eMail-Adresse festlege, definiere ich auch, wer mir Mails an meine facebook.com-Adresse senden darf. Eigentlich ein recht angenehmes Feature, vor allem wenn man an Spam denkt:Solange ich keine Freunde habe, die gern und häufig über preiswerte Viagra-Angebote informieren, bleibe ich von derlei Mails verschont. Falls ich so unvorsichtig sein und jedem gestatten sollte, mir eMails an meine facebook.com-Adresse zu senden, muss ich auf den manuellen Spamfilter zurückgreifen.

Die entsprechende Fehlermeldung auf Absenderseite (für nicht autorisierte Mails) sieht übrigens so aus:

---8<---

This message was created automatically by Facebook.

Based on the email preferences of the person you're trying to email, this message could not be delivered.

Diagnostic-Code: smtp; 550 5.1.1 RCP-P2 http://postmaster.facebook.com/response_codes?ip=209.85.216.181#rcp Refused due to recipient preferences

Final-Recipient: rfc822; EMPFÄNGER@facebook.com

Status: 5.1.1

Action: failed

Last-Attempt-Date: Wed, 19 Jan 2011 14:45:53 -0800

--->8---

 

 

Der Rest erscheint recht unspektakulär, vieles kennt man bereits von GMail:

Messageview

Allerdings haben sich ein paar kleine Gimmicks versteckt.
Normalerweise besitzen Mailkonversationen einen Rattenschwanz aus vorvergangenen Mails und Signaturen. FBMail erkennt das und blendet es gleich aus. Angenehm, wie ich finde. Lange Mails sind davon nicht betroffen, meine Testmail aus 25 Absätzen »Lorem Ipsum« wurde nicht gekürzt.
Außerdem sind die Konversationen jetzt allumfassend: Empfangene Facebook-Nachrichten (auch Mails) werden in Chats als Teil der Konversation angezeigt und vice versa. Das ist toll, dann gehen nämlich die Chats nicht mehr verloren, denn: man kann schließlich all seine Profildaten herunterladen. Das schließt Konversationen mit ein.
Neu (jedenfalls mir) ist auch die Möglichkeit, die Nachrichten mit beliebigen Anhängen zu versehen. Wie groß das Postfach sein darf, weiß ich nicht, allerdings sind Dateien um die 5MB offenbar kein Problem.

Natürlich wäre Facebook nicht Facebook, wenn es nicht jeden Nutzer auffordern würde, mehr Daten einzustellen. Schickt man einem Kontakt, der seine Mobilnummer noch nicht angegeben (und/oder freigeschaltet) hat eine Mail, so wird man gleich gebeten, diesen Kontakt daran zu erinnern, die fehlenden Informationen schleunigst anzugeben.

In der Nachrichtenübersicht ganz unten kann man übrigens Einladungen zu FBMail versenden. 10 Stück hat man zur Verfügung. (Ich habe noch 7, wer eine möchte, meldet sich.)

Fazit: FBMail ist eine recht nette Applikation, die den Stellenwert des Netzwerkes im täglichen Leben seiner Nutzer weiter ausbaut. Wenngleich noch ein paar Features fehlen, die man von GMail kennt (Ordner, tagging), so ist das Ganze doch schon recht umgänglich. Und macht Spaß! :)

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http://files.posterous.com/user_profile_pics/1262665/256696_10150260277738623_767043622_9019142_1788018_o.jpg http://posterous.com/users/5ALFaGLywAjT Marcus Pauli derliebemarcus Marcus Pauli
Thu, 11 Nov 2010 03:14:00 -0800 Thanks for Sharing - Facebook und deutsche Werbung http://derliebemarcus.posterous.com/thanks-for-sharing http://derliebemarcus.posterous.com/thanks-for-sharing

Deutsche Unternehmen haben Facebook für sich entdeckt. Endlich möchte man fast meinen.

»Hättet Ihr besser mal noch gewartet« sagt man sich meistens hinterher.

Die Deutsche Bahn hat sich schon mit Ruhm bekleckert. Eins muss ich dazu schnell noch loswerden. Das Video fand ich großartig. Es hatte nur mit der Kampagne nichts zu tun. Damit hätte man auch andere Sachen vermarkten können.

PayPal will gerade cool sein. Super. Die Facebook-Page wurde um ein paar Reiter erweitert. Sinnvoll erweitert. Wirklich: Hinter jedem Reiter scheint eine App zu stecken, die sich sinnvoll in die Facebook-Optik einpasst. (Gut, der Sprung von blau zu blau ist nicht allzu groß, aber immerhin muss man auch loben.)

Eigentlich ist alles toll, außer dass es zu viele Reiter sind. Naja. Geschenkt. Passiert. Wenn Facebook erlauben würde, die Anordnung der Reiter frei zu verändern, wäre das alles kein Problem.

Man merkt gleich auf den ersten Blick, dass da Gefühl drinsteckt und nicht nur Geld. Es passt alles. Die Verbindung zu Twitter steht, zur Jobbörse auch. Zufällig verweist der letzte Tweet auch auf die Jobbörse: »#Praktikant (in) im Bereich Grafik Design bei #PayPal gesucht! Voll kreativ, voll gut bezahlt - in Berlin.« Voll gut, ne? Vor allem die kleinen Fehler Ungenauigkeiten. Grafikdesign heißt das. Nicht »Grafik-Design« und schon gar nicht »Grafik Design«. Aber Hauptsache die Suchmaschinenoptimierungsregeln wurden eingehalten. Ein bisschen dilettantisch muss es sein. Sonst wirkt es nicht authentisch.

Da gibt's auch einen Reiter namens »Social Web«. Dahinter verbergen sich die Links zu Twitter und zu XING und zu den Firmenblogs. Voll gut. Hmmmmm.... es haben nur zwei Leute bei PayPal Deutschland ein Firmenblog: der Chef und der Social-Media-Typ. Voll gut. Oder? Folgt man den Links geht's um Marketing, Verkaufen und um SocialMedia. Abgesehen von der Tatsache, dass man recht schnell den Eindruck gewinnt, man selbst sei eine Laborratte und die PayPal-Seite auf Facebook das Labyrinth, stellt sich doch eine ganz andere Frage: Ist PayPal nicht die Firma, die Bezahlen im Netz sicher machen soll? Und deren Geschäftsführer ist ein Marketingmensch? Aha. Voll gut. Voll kreativ. Voll authentisch.

Irgendwann hört's dann schlagartig auf. Also richtig. Um am Gewinnspiel teilnehmen zu können, muss man seine eMail-Adresse angeben. Als Facebook-Applikation kommt man an so ziemlich alles heran (s. Vodafone Boost), nur an die eMail-Adresse nicht. Man kann den Nutzern zwar Mails schicken, aber dann steht Facebook in der Mitte.

Wozu bitte braucht ihr meine eMail-Adresse?! Ich mag Euch doch schon bei Facebook. Damit könnt Ihr mich doch schon vollspammen zuscheissen informieren. Ist doch albern. Wir werden unsere Leben bei Facebook verbringen und falls nicht, dann gehen wir zum nächsten Tool und ihr kommt selbstverständlich mit. So what?

Etwa so: 

 

 

Warum machen sich große Unternehmen noch größere Gedanken darüber, wie sie SocialMedia für sich nutzbar machen können? Wir müssen auf den Zug aufspringen heißt das dann.

Nix müsst ihr. doch eins: Verstehen. SocialMedia kann man nicht nutzbar machen, das ist kein Feld und ihr seid keine Bauern mit Pflug. Ihr sollt auch nicht auf einen fahrenden Zug aufspringen. Dann tut ihr euch a) weh, b) sieht es peinlich aus und c) denkt ihr überhaupt nur an das Aufspringen und das war's. Vielleicht haltet ihr Euch ewig am Geländer fest oder bleibt auf dem Perron stehen wie blinde Passagiere. All das ist falsch. Steigt doch endlich in den Zug ein und setzt Euch mit zu den anderen. Meinetwegen geht mit einem Bauchladen durch den Zug und verkauft uns etwas. Das können wir ab. Aber integriert Euch um Himmelswillen.

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